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Holzfeuchtemessung

Die Holzfeuchte entscheidet maßgeblich über Heizwert, Emissionen und einen sauberen Abbrand. Für die Bestimmung stehen mehrere Verfahren zur Verfügung.

Darrtrocknung

Mit dem Darrverfahren lässt sich die Holzfeuchte am genauesten ermitteln. Die Probe wird bei 103 °C getrocknet, bis ihr Gewicht konstant bleibt – das dauert in der Regel etwa 24 Stunden.

Dielektrische Messung

Dieses Verfahren nutzt hochfrequente elektrische Felder und arbeitet kontaktlos. Es hinterlässt keine sichtbaren Schäden am Holz und eignet sich daher auch für empfindliche Oberflächen.

Widerstands-Kontaktmessung

Die Messung über den elektrischen Widerstand funktioniert zuverlässig im Bereich zwischen rund 7 % und 28 % Holzfeuchte. Außerhalb dieser Spanne werden die Ergebnisse zunehmend unpräzise.

Bestimmung über die Luftfeuchte

Da sich die Holzfeuchte mit der Zeit der umgebenden Luftfeuchte anpasst, lässt sie sich auch indirekt über die relative Luftfeuchte abschätzen.

Sie möchten wissen, ob Ihr Brennholz optimal getrocknet ist? Sprechen Sie uns für eine fachkundige Messung an.

Weitere Leistungen

Wir sind gerne für Sie da

Ob Brandschutz, Energieberatung oder Energieausweis – sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.